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Implantate A-Z

Abutment
Unter Abutment versteht man das Verbindungselement zwischen Implantat und Suprakonstruktion (Krone). Das Abutment kann aus Titan oder Zirkonoxid gefertig sein und ist je nach Einsatzbereich individuell vom Zahntechniker hergestellt oder konfektioniert.

Das Abutment wird mit dem in den Knochen eingebrachten Implantat mittels einer Schraube verbunden. Die Krone (Suprakonstruktion) wird dann mit einem speziellen Zement auf dem Abutment befestigt.

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Antibiotikum

Antibiotika werden als Arzneistoffe für die Behandlung von Infektionen und bakteriell bedingten, entzündlichen Prozessen verwendet. Antibiotika sind im ursprünglichen Sinne natürlich gebildete, niedermolekulare Stoffwechselprodukte von Pilzen oder Bakterien, die schon in geringer Konzentration das Wachstum von anderen Mikroorganismen hemmen oder diese abtöten.

Sollten Sie von uns ein Antibiotikum verschrieben bekommen, ist es wichtig, dass Sie dieses Arzneimittel streng nach Vorschrift und unserer Anweisung einnehmen. Hören Sie nicht vorzeitig mit einer Antibiotikatherapie auf. Sie fördern damit die Entwicklung von Resistenzen gegen medizinisch lebensnotwendige Arzneimittel!

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Anamnese

Unter Anamnese verstehen wir die Vorgeschichte einer Krankheit nach Angaben des Patienten. Mit Hilfe einer systematischen Befragung und der Auswertung, des von Ihnen ausgefüllten Anamnesebogens, können wir Ihre Vorgeschichte beurteilen und unsere Behandlung auf Sie abstimmen.

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Analgetika

Analgetika sind Medikamente, die schmerzstillend und schmerzlindernd wirken.

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Augmentation

Unter Augmentation verstehen wir die Wiederherstellung verlorenen gegangener Knochensubstanz mit Hilfe von Knochenersatzmaterialien oder eigenem Knochen. In vielen Fällen ist zur ausreichenden Sicherung der Primärstabilität eines Implantates die Augmentation von Knochen unabdingbar (Sinuslift, Knochenblock).

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Biokompatibilität

Unter Biokompatibilität versteht man den Grad der Gewebeverträglichkeit eines in den Körper eingebrachten Stoffes. Ein Werkstoff wird dann als biokompatibel bezeichnet, wenn er nach dem Einbringen in den Körper (Zahnfüllung, Implantat) keine oder nur eine geringe Reaktion hervorruft.

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Bohrschablone

Bohrschablonen sind aus klarem Kunststoff gefertigte Führungsschienen, die es dem Zahnarzt ermöglichen, die Implantate exakt an die vorher geplante Stelle im Kiefer zu positionieren. Bohrschablonen können mittels kleiner einpolymerisierten Metallhüllen auch gleichzeitig als Röntgenschablone gelten.

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Bisphosphonate

Bisposphonate gehören zu einer Gruppe von Medikamenten, die für diagnostische und therapeutische Zwecke bei Knochen- und Kalziumstoffwechselkrankheiten entwickelt wurden.

Bisphosphonate werden u.a bei Osteoporose, Knochentumoren oder -metastasen eingesetzt, da sie durch Hemmung der Knochenresorption dem Knochenabbau entgegenwirken. Der dadurch verlangsamte Knochenstoffwechsel behindert aber die Einheilung von Implantaten und jegliche Heilvorgänge im Kieferknochen.
Da auch bei anderen zahnchirurgischen Eingriffen, wie z.B. die Zahnentfernungen, die große Gefahr des Absterbens von Knochenabschnitten (Osteonekrose) besteht, sollte auf Eingriffe am Kieferknochen soweit wie möglich verzichtet werden. Nach bisheriger Erfahrung sind vor allem als Infusion verabreichte Bisphosphonate problematisch. Auch nach Absetzen der Medikamente ist mit einer langen Nachwirkdauer (von bis zu einigen Jahren) zu rechnen.

Nach intravenöser Verabreichung von Bisphosphonaten gilt zurzeit eine absolute Kontraindikation für Implantatbehandlungen und chirurgische Eingriffe am Kiefer. Nach oraler Einnahme sollte nach heutiger Erkenntnis eine sorgfältige Abwägung der Implantatbehandlung erfolgen (relative Kontraindikation).

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Compliance

Unter Compliance versteht man die Bereitschaft des Patienten zur Mitarbeit bei therapeutischen Maßnahmen, insbesondere nach Operationen und die Bereitschaft zur Teilnahme an Mundhygiene-unterstützenden Programmen (Prophylaxe).

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CT

Computertomographie = Röntgenologisches Verfahren, bei dem die zu untersuchenden Strukturen in verschiedenen Ebenen mit Hilfe von Röntgenstrahlen erfasst werden. Aus den dabei gewonnen Daten kann durch computer gestützte Rechnung eine detailgetreue Darstellung jedes Abschnitts in dreidimensionalen Schichten erfolgen. In der Implantologie kann hierdurch sowohl die Knochenausdehnung, als auch gefährdete Strukturen präzise erfasst werden, was für die Planung sehr hilfreich oder notwendig sein kann. Die Strahlenbelastung ist jedoch deutlich höher als bei herkömmlichen Röntgenverfahren.

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DVT

Digitale Volumentomographie = Röntgenverfahren für die dreidimensionale Darstellung der Strukturen des Kopfes. Ähnlich der Computertomographie ist das DVT eine Darstellungsmöglichkeit in Bezug auf chirurgische und implantologische Fragen, jedoch mit geringerer Strahlenbelastung und besserer Knochenabbildung. Daten können in Kombination mit Markern und Schablonen für die Operation mit Navigationssystemen genutzt werden.

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Distraktionsosteogenese

Die Distraktionsosteogenese oder auch Kallusdistraktion ist ein chirurgisches Verfahren zur vertikalen Verlängerung von Knochen. Über eine externe Schraube, die die in einer Operation die getrennten Knochenteile im Mund verbindet, wird der Knochen über Wochen langsam und kontinuierlich auseinander bewegt.

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Einheilung

Die Einheilzeit bei Implantaten hängt stark vom Knochenangebot und dem Verlauf der Operation ab. In der Regel kann man aber damit rechnen, dass ein Implantat im Unterkiefer nach 3 Monaten und im Oberkiefer nach 6 Monaten voll belastbar ist. Die unterschiedliche Einheilzeit im Ober- und Unterkiefer liegt an der stark unterschiedlichen Knochenstruktur der beiden Kiefer.

Unabhängig davon gibt es sowohl im Unter- als auch im Oberkiefer Möglichkeiten, die eine sofortige Belastung des Implantats zulassen.

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Einteilige Implantate

Bei dieser Art von Implantaten sind Implantat und Aufbau (Abutment) fest miteinander verbunden. Das Implantat wird in den Knochen eingebracht und der Aufbau für Kronen, Brücken, Prothesen usw. schaut aus dem Zahnfleisch heraus. Nach der Operation kann dieses Abutment in der Mundhöhle verbleiben oder mit einer provisorischen Krone versorgt werde. Gerade im Frontzahnbereich kann diese Art von Implantat oftmals eine gute Lösung darstellen.

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Einzelzahnimplanat

Ein Einzelzahnimplantat ersetzt nur einen einzigen Zahn. Bei diesem Implantat werden die Nachbarzähne geschont, da sie nicht für die Aufnahme einer Brücke beschliffen werden müssen.

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Freiende

Unter Freiende versteht der Zahnarzt eine Situation im Mund, bei der die fehlenden Zähne die letzten in der Zahnreihe sind und dahinter also kein Zahn mehr zur Abstützung des Zahnersatzes bereit steht.

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Freilegung

Unter Freilegung versteht man die Beseitigung des Zahnfleisches über  dem Implantat nach der Einheilzeit. Mit Hilfe eines kleinen Schnittes wird der Implantatkopf dargestellt und ein sogenannter Gingivaformer eingebracht. Dieser unterstützt das Zahnfleisch beim Anwachsen an den Implantathals.

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Gingiva

Gingiva ist die lateinische Bezeichnung für Zahnfleisch. Ist das Zahnfleisch gesund, weist es eine hellrosa Farbe auf und umschließt die Zähne fest in einem wellenförmigen Verlauf. Man unterscheidet befestigtes und nicht befestigtes Zahnfleisch. Das befestigte Zahnfleisch umschließt den Zahn und ist ca 3-7 mm breit. Die nicht befestigte Gingiva reicht von dort bist in die sog. Umschlagfalte, wo diese dann in die Wangenschleimhaut übergeht.

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Hybridbrücke

Eine Hybridbrücke bezeichnet eine Brücke zwischen Implantat und eigenem Zahn. Man bezeichnet sie auch als Verbund- oder Kombinationsbrücke. Durch die unterschiedliche Beweglichkeit von Zahn (0,2mm physiologisch) und Implantat (ankylosiert, keine Beweglichkeit) kann bei krankhaften Bissverhältnissen (Bruxismus) eine Lockerung des Implantats eintreten. Im gesunden Gebiss allerdings hat sich diese Art von Zahnersatz als kostengünstige Alternative zum rein implantatgetragenem Zahnersatz bewährt.

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Hybridprothese

Eine Prothese, die von mindestens einem Implantat und einem Zahn getragen wird, bezeichnet man als Hybridprothese. Ebenso wie bei der Hybridbrücke besteht die Gefahr der Implantatlockerung bei nicht physiologischen Bissverhältnissen.

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Implantat

Künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Zirkonoxid. Implantate gibt es in verschiedenen Formen und Längen, je nach Einsatzgebiet im Kiefer. Auf das Implantat wird nach Osseointegration ein Abutment aufgeschraubt, auf welchem dann die Zahnkrone, -brücke oder Prothese im Mund befestigt wird.

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Jugendliche

Eine Implantation bei Jugendlichen sollte erst nach Abschluss des Kieferwachstums erfolgen. Je nach Entwicklungsfortschreiten ist das bei Mädchen frühestens mit 14, bei Jungen frühestens mit 16 Jahren der Fall. Vor Erreichen dieses Alters sollte man auf eine Implantation verzichten und sich für eine Übergangslösung (Prothese, Marylandbrücke) entscheiden.

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Knochenaufbau

Um verlorengegangenes Knochenvolumen zu ersetzen, muss manchmal der Kieferknochen mit Ersatzmaterial aufgebaut werden. Nach dem Verlust eines Zahnes baut sich der Knochen um die leere Zahnalveole rapide ab. Oftmals bleibt nicht genügend Knochen übrig, um ein Implantat ausreichend zu verankern. Auch die Kieferhöhle dehnt sich im Laufe der Zeit nach unten aus und resorbiert somit Knochen. Als Folge daraus ist es vor einer Implantation oftmals nötig, den verlorengegangenen Knochen wiederherzustellen. Mit Hilfe von Knochenerstmaterialien, Eigenknochen aus bestimmten Kieferregionen und Membranen kann der Knochen rekonstruiert und und ein optimales Implantatbett geschaffen werden.

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Knochenersatzmaterial

Knochenersatzmaterial kann verschiedener Herkunft sein. Man unterscheidet zwischen allogenem Material (humaner Knochen, labortechnisch aufbereitet), alloplastischem Material (synthetisch hergestellt), autogenem Material (körpereigen) und xenogenem Material (Rinderknochen, Algen, Korallen).

In Deutschland heute wird meist xenogenes oder, wenn verfügbar, autogenes Material verwendet, da diese Materialien sich als am besten verträglich bewiesen haben und die Kosten für einen Knochenaufbau relativ gering halten können.

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Kugelkopfanker

Der Kugelkopfanker ist ein konfektioniertes Halteelement für herausnehmbaren, implantatgetragenen Zahnersatz. Das kugelförmige Abutment wird in das Implantat eingeschraubt und ein entsprechendes Gegenstück aus Metall oder Gummi vom Zahntechniker in die Prothese eingearbeitet. Durch die kugelförmigen Abutments ist eine Lagefindung der Prothese sehr einfach. Somit ist diese Art von Zahnersatz auch bei fehlenden motorischen Fähigkeiten sehr gut händelbar.

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Locator

Ebenso wie der Kugelkopf ist der Locator ein Verbindungselement zwischen Implantat und Prothese. Durch die zylinderförmigen Abutments ist die Passgenauigkeit und Festigkeit der Prothesen mit Locatoren deutlich erhöht.

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Lokalanästhesie

Als Lokalanästhetikum bezeichnet man ein Medikament, das mit Hilfe einer Injektion (Spritze) direkt an dem Ort platziert werden kann, an dem man die Betäubung benötigt. Bei zahnärztlichen Eingriffen reicht oftmals eine lokale Betäubung aus, um eine schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen.

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Membran

Eine Membran ist eine dünne Körperzellschicht, die zur Abgrenzung von Körperflüssigkeiten dient. In der Implantologie werden künstliche Membranen verwendet, um das frühzeitige Einsprossen von Bindegewebe in Knochenaufbauten zu verhindern, und das Knochenersatzmaterial an der dafür vorgesehenen Stelle zu halten.

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Navigationssysteme

Mit Hilfe von computergesteuerten Navigationssystemen ist es heute möglich, Operationen im Bereich des Kiefers im Voraus zu planen und die Implantatposition für eine optimale Versorgung zu bestimmen. Mit Hilfe von Bohrschablonen, die auf Basis der Planung hergestellt werden, kann die Implantation computergesteuert und präzise durchgeführt werden.

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Osseointegration

Unter Osseointegration versteht man die reizlose Einheilung eines Implantats in den Kieferknochen. Der Knochen wächst direkt an die Implantatoberfläche an, ohne Einlagerung von Bindegewebe.

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Periimplantitis

Eine Entzündung des Knochen und des Zahnfleisches rund um das Implantat bezeichnet man als Periimplantitis. Bei Nichtbehandlung einer Periimplantitis baut sich der Knochen um das Implantat ab und kann verlorengehen. Durch regelmäßige Teilnahme an der Prophylaxe und guter häuslicher Mundhygiene kann eine solche Entzündung vermieden werden.

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Pins

Der Begriff Pin steht in der Implantologie für kleine Metallnägel, die zur Fixierung einer Membran am Knochen dienen. Die Pins sind ebenso wie die Implantate aus Titan und somit absolut biokompatibel. Sie können auch nach Ablauf der Einheilzeit im Knochen verbleiben.

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Provisorium

Ein Provisorium dient der vorübergehenden Wiederherstellung der Zähne und des Parodontiums für die Zeit der Einheilphase eines Implantats. Je nach Situation kann es sich hierbei um eine provisorische Prothese, Brücke oder auch eine Einzelzahnkrone  handeln.

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Röntgendiagnostik, digital

Dies ist ein modernes Röntgenverfahren, bei dem das Strahlenbild auf einen elektronischen Sensor aufgezeichnet wird. Die Vorteile gegenüber einer analogen Röntgentechnik liegen in der schnelleren Verfügbarkeit der Bilder und der bis zu 70 % geringeren Strahlenbelastung.

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Schaltlücke

Eine von zwei Zähnen begrenzte Lücke wird als Schaltlücke bezeichnet. Dabei ist es egal, wie viele Zähne in der Lücke fehlen.

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Sinuslift

Operationsmethode, die oftmals bei Knochenaufbau im Oberkiefer benötigt wird.

Man unterscheidet einen internen und einen externen Sinuslift.

Intern: Der Kieferhöhlenboden wir durch den für das Implantat vorgesehenen Bohrstollen nach oben angehoben und das Knochenersatzmaterial mit Hilfe des Implantats vorsichtig in die Kieferhöhle geschoben. Diese Methode ist sehr schonend, da nur wenig Weichteile verletzt werden müssen und sich somit eine schnellere Wundheilung einstellen kann.

Extern: Hierbei wird von außen, das heißt von der Wangenschleimhaut her, ein Fenster in den Knochen gebohrt und somit die Kieferhöhle dargestellt. Mittels spezieller Instrumente wird die Schleimhaut vom Kieferhöhlenboden abgelöst und das Knochenersatzmaterial eingebracht. Da man bei dieser Methode unter Sicht arbeiten kann, ist das Risiko einer Schleimhautperforation geringer als bei einem internen Sinuslift.

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Sofortbelastung

Die Sofortbelastung eines Implantats ist nur in wenigen Fällen sinnvoll. Dabei wird direkt nach Insertion des Implantates die Suprakonstruktion auf das Implantat aufgebracht und ab der ersten Minute komplett in die Zahnreihe integriert und belastet. Die Wartezeit von 3- 6 Monaten entfällt bei diesem Implantationsverfahren.

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Sofortimplantation

Bei einer Sofortimplantation wird ein Implantat direkt nach der Zahnextraktion in die Zahnalveole eingebracht. Sofortimplantation bedeutet nicht, dass das Implantat sofort belastet werden kann. Durch Sofortimplantation kann man die Zeit vom Verlust des Zahnes bis zum Einbringen der Suprakonstruktion verkürzen, da man auf die viermonatige Ausheilzeit des Knochens verzichtet und das Implantat sofort nach Verlust des Zahnes (durch Extraktion, Unfall etc) in den Knochen einbringt.

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Suprakonstruktion

Suprakonstruktion ist ein Sammelbegriff für alle Zahnersatzteile und Abutments, die auf Zähnen oder Implantaten befestigt werden. Dabei kann es sich um Kronen, Brücken oder Prothesen aller Art handeln. Die Suprakonstruktion kann je nach Verlauf der Implantation und Knochendichte nach drei bis sechs Monaten auf die Implantate eingegliedert werden.

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Titan

Titan ist ein chemisches Element und Hauptbestandteil von Zahnimplantaten. Titan wird auf Grund seiner hohen Biokompatibilität und geringen allergenen Wirkung wie körpereigenes Gewebe aufgenommen und völlig vom Knochen umwachsen (osseointegriert).

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Ultraschall

Ultraschall sind Schallwellen in einem Frequenzbereich oberhalb von 20.000 Hz. In der Zahnmedizin werden Ultraschallwellen zur Entfernung von harten Belägen (Zahnstein) verwendet. Heutzutage kann mit Hilfe dieser Technik sogar Knochen geschnitten werden (Piezochirurgie). Dadurch wird eine exakte Schnittführung im Bereich von 60 bis 200 Mikrometern ermöglicht. Die Ultraschallinstrumente schneiden ausschließlich Hartgewebe; Weichgewebe wird bei dieser Operationsmethode nicht verletzt. Der Zahnarzt kann dadurch deutlich genauer und schonender arbeiten. Die entstandene Wunde ist klein, wodurch eine schnellere Heilung eintreten kann.

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Verbundbrücke

siehe Hybridbrücke

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Zirkonoxid

Zirkonoxid ist eine chemische Substanz. Sie wird zur Herstellung von Hochleistungskeramik, wie sie in der Zahmedizin verwendet wird, herangezogen. Mit Hilfe dieses Werkstoffes wird es möglich, metallfreien Zahnersatz herzustellen, um ein optimales und ästhetisch anspruchsvolles Ergebnis zu erreichen.

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Zahnärztlicher Notdienst Bayern
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